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Feed Audit

GTFS-Daten nicht nur validieren, sondern praktisch einordnen.

Der Feed Audit ist ein fachlicher Entwicklungsansatz für die Frage, ob ein GTFS-Feed für Stationssuche, Routing und verständliche Fahrgastinformation geeignet ist.

Fachlicher Entwicklungsstand. Keine Audit-Dienstleistung.

Prüfumfang

Was wird geprüft?

Grundlagen

  • Formale GTFS-Qualität
  • Kalender und Gültigkeitszeitraum
  • StopTime-Plausibilität
  • Netzkonnektivität

Suche & Stationen

  • Öffentliche Namen
  • Umlaute, Diakritika und Aliase
  • StopArea- und Parent-Station-Strukturen
  • Mögliche Bahnhofsfamilien

Anwendung

  • Transferbeziehungen
  • Routingbereitschaft
  • Regressionen zwischen Feedständen
  • Beispiele aus Fahrgastperspektive

Ergebnis

Findings, die fachlich und praktisch lesbar bleiben.

Geplant sind eine verständliche Zusammenfassung, priorisierte Findings, technische Detaildaten, konkrete Beispiele und Empfehlungen. Später können HTML-, JSON- und CSV-Berichte ergänzt werden.

Beispiel / KonzeptdarstellungStationsname mit hohem Suchrisiko

Eine interne Bezeichnung wird als öffentlicher Name ausgeliefert. Der Audit ordnet die Auswirkung ein und empfiehlt eine prüfbare Korrektur.

Abgrenzung

Was der Feed Audit nicht behauptet.

  • Er ersetzt nicht die Verantwortung des Datenherausgebers.
  • Er verändert den Quellfeed nicht automatisch.
  • Er garantiert nicht, dass jeder automatisch erkannte Stationscluster korrekt ist.
  • Er unterscheidet zwischen sicherer Erkennung, wahrscheinlichen Kandidaten und manueller Prüfung.
  • Er ergänzt Standardvalidatoren um Anwendungs- und Fahrgastperspektive.

Einordnung

Ein Entwicklungsansatz für nachvollziehbare Datenarbeit.

Der Feed Audit befindet sich im fachlichen Aufbau. Er dokumentiert, wie Datenqualität, Suchwirkung und Stationsbeziehungen strukturiert untersucht werden können.

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